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The Val

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THE VAL – eine Band aus Spanien mit deutschen Wurzeln – sind auf dem Weg, den europäischen Markt zu erobern. Die drei Vollblutmusiker Gabrielle de Val Koenzen (Vocals), Alfonso Samos (Gitarre, Produzent) und David Erick (Keyboard) liefern nun mit „Back“ ein sensationelles Rock-Pop Debut ab, welches die Band für die Zukunft prägen wird.


Gabrielle, die charismatische Frontfrau, stammt ursprünglich aus Mülheim an der Ruhr (NRW). Seit knapp 30 Jahren lebt und arbeitet sie in der Nähe von Madrid.

 

Bereits mit 11 Jahren fing sie an, Songs zu komponieren. Zudem schenkte ihr Vater ihr noch eine spanische Gitarre und seitdem kommt sie nicht mehr von der Musik los. Sie übte ihren Gesang anfänglich im Keller des Wohnhauses, wegen der guten Akkustik und, man mag es kaum glauben, in den großen spanischen Weinkrügen vor dem Haus.

 

Mit 14 gründete sie dann ihre erste Band „Gandalf“. Trotz des jungen Alters hatte Gabrielle schon viel zu erzählen und packte das alles in ihre Songs und Kompositionen, die sie teils in Englisch und teils in Spanisch schrieb. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und so ist es kein Wunder, dass sie mit ihrer zweiten Rock-Band „Yin-Yang“, zu der bereits David Erick gehörte, gleich mehrere spanische Contest´s gewann.

Sie nahm Gesangsunterricht, den sie jedoch nach einem halben Jahr beendete aus dem Grund, nicht so singen zu wollen wie andere. Gabrielle hatte schon immer ihren eigenen Kopf und diese Eigenheit sollte sich auch in ihrem Gesang wiederspiegeln.

Sie übte ihre Atemtechniken fleißig daheim weiter und studierte zudem noch „Sol-Fa“, eine spezielle Lehrmethode für Gesangsunterricht.

The Val  

 

 

 

 

Zwischenzeitlich bekam Yin-Yang Zuwachs durch den Gitarristen Alfonso Samos, der bereits mit 7 Jahren das Gitarrenspiel erlernte, indem er ständig die Gitarre seines älteren Bruders „auslieh“. Er spielte vorwiegend Songs der Beatles aus einem Liederbuch und dadurch bemerkte seine Familie das Talent und unterstützte es fortan.


Die Erfolge von Yin-Yang wurden immer besser und der Bandname änderte sich schließlich in „D´val“. Doch das Leben ist nicht immer planbar und auf dem damaligen Höhepunkt wurde die Band mit einem schweren Schicksalsschlag konfrontiert. Ihr Drummer verstarb nach einem Unfall.
 

Dieser Schlag saß so tief, dass die Band nicht mehr weiter machte und sich auflöste. Gabrielle widmete sich ihrem Studium der Geschichte an der Universidad Complutense de Madrid. Musikalisch wandte sie sich dem Jazz zu und experimentierte mit Rock und Pop Klassikern (von The Police, Cindy Lauper, Billy Holliday, Ella Fizgerald uva.) die sie in Jazzversionen interpretierte.

 

David ging nach Miami, um einerseits seine Familie zu unterstützen und andererseits seine musikalische Ausbildung weiter zu führen. Er arbeitete erfolgreich mit Musikern wie Omar Sawaya und Nestor Ritcher zusammen.

 

Alfonso musste zum Militärdienst und arbeitete danach sehr erfolgreich als Gitarrist und Musikproduzent für die spanische Musikindustrie. Er verkaufte 2008 auf dem spanischen Markt über 3 Mio. Platten mit der Pop-Band „Ella Baila Sola” und im Jahre 2009 folgten über 1 Mio. Plattenverkäufe mit der Sängerin „Chenoa“. Insgesamt produzierte er 50 Alben aus denen mehrere erfolgreiche Songs in die Charts einstiegen und Platz 1 erreichten.
 

Selbst mit der Filmmusik erreichte Alfonso sehr gute Kritiken. Für die Musik im Film „El Bosque Animado“ erhielt er sogar den spanischen Oskar „Goya“. Zu den bekanntesten Künstlern mit denen Alfonso erfolgreich gearbeitet hat gehören u. a. Luz Casal, Jennifer Rush und Hevia.


The Val

 

Alle drei wussten jedoch immer, dass das Ende von „D´val“ noch nicht geschrieben ist und so fanden sie, wie durch Zufall, im Jahre 2010 wieder zusammen. Gabrielle fand Alfonso in Facebook und sie verabredeten sich zum Essen. David kam einen Monat vorher aus Miami zurück und war ebenfalls mit dabei. Alle drei beschlossen an diesem Abend einen Neuanfang und entschieden sich endgültig auf den Namen „THE VAL“.
 

Das Album „Back“ spiegelt die gesamte Bandgeschichte wieder, es ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich. Es ist zudem auch die Verarbeitung der bisher erlebten Höhen und Tiefen aller drei Mitglieder, es ist authentisch und hat eine ganz eigene Magie, die durch Gabrielles Stimmumfang erst richtig zum Tragen kommt.
Gemastert wurde das Album vom New Yorker Joe Gastwirt, der bereits für Größen aus dem Musikbiz wie Jimmy Hendrix, Tom Petty oder Grateful Dead gearbeitet hat.

 

Ende 2014 folgte dann ihr bisher aktuelles Album "Heading for the Surface"
 

 

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