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Gesa

Gesa

 

 

Musik:

 

Folk / Pop
 

 

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Medien:

CD Soundcloud Interview

 

 

 

Seine Heimat vergisst man nie. Erst recht nicht, wenn sie auf einer Insel sitzt. Denn so eine Insel ist eine kleine eigene Welt für sich.

Gesa wuchs auf Föhr auf - dort gibt es sogar eine eigene Sprache: "fering" / das Föhrer Friesisch.

 

Und obwohl sie die Insel und ihr Zuhause liebte, wusste sie schon früh, dass sie mehr sehen wollte von der Welt. Das Festland. Die andere Welt erkunden. Andere Länder, andere Kulturen. Mit fünfzehn bekam sie die Gelegenheit, allein nach Dänemark zu gehen. Dort begann das Abenteuer.

Von Kindesbeinen an war Gesa musikalisch tätig und hatte immer wahnsinnig viel Spaß dabei. Ihr Vater war u.a. Musiklehrer, ihre Mutter singt leidenschaftlich gern. Mit sechs Jahren begann Gesa, die Blockflöte spielen zu lernen. Später kam die Tenorflöte hinzu. Noch etwas später versuchte sie sich zwei Jahre lang an der Gitarre. In dieser Zeit beendete sie das Flöte spielen - nach über sechs Jahren.

 

Gesa

 

 

Nebenbei wurde immer schon viel gesungen. Als sie die Instrumente beiseite legte, bekam sie ihre ersten Einzel-Gesangsunterrichtsstunden (klassisch). Sie trat auch dem Schulchor bei und stand zusammen mit dem Chor u.a. bei den Musicals „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ und „Carmina Burana“ auf der Bühne. Mit „Joseph“ ging es sogar auf Norddeutschland-Tour. Das war wahnsinnig aufregend.

 

 

 

Mit fünfzehn wanderte Gesa wie gesagt allein nach Dänemark aus.

Das erste Jahr wohnte sie nähe Tønder bei Freunden der Familie. Sie beherrschte die dänische Sprache vorher nicht, bekam im ersten Jahr Einzelunterricht und lernte voller Begeisterung.

 

Gesa war schon immer von Sprachen fasziniert. (Dafür hatte sie nie viel für Mathematik übrig.) Aufgrund dessen entschied sie sich im zweiten Dänemark-Jahr ohne zu überlegen für den sprachlichen Zweig des Gymnasiums und zog ins Internat nach Åbenrå.

 

Zu diesem Zeitpunkt nahm sie bereits ein Jahr Gesangsunterricht bei der phänomenalen Jazz-Musikerin Hanne Rømer. Hanne war auch die Leiterin der Jazz-Band der ansässigen Musikschule, wo Gesa im zweiten Dänemark-Jahr als Sängerin einstieg.

 

Zwischendurch schrieb sie gefühlvolle und abstrakte Gedichte, in denen sie ihre Gefühle verarbeitete. Davon hat man als Teenager mehr als genug und sie können einen manchmal ganz schön überwältigen. Die vier Jahre bei Hanne prägten Gesa sehr, und sie entwickelte sich enorm weiter (sie spielte sogar ein halbes Jahr Klavier bei Hanne). Im Jahr 2002 machte Gesa das deutsche und das dänische Abitur und kehrte zurück nach Deutschland.
 

Gesa lebte, studierte, lernte und arbeitete in Niebüll, Kiel, Flensburg

und Rendsburg, nahm zwischendurch anderthalb Jahre (meist klassischen) Gesangsunterricht bei

der ehemaligen Hanne-Rømer-Schülerin Jutta Renner und landete im Sommer 2007 in Hannover.

 

Dort lernte sie ihren Gesangslehrer und Produzenten Roland Loy kennen. Seit 2008 schreibt Gesa ihre eigenen Songs. Healing Sea schrieb sie zum Beispiel, als sie eines Nachts wach lag und das Meer vermisste.

 

Seine Heimat vergisst man eben nie...

 

 

Gesa

 

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Janina Dietz