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Janina and the Deeds

Janina and the Deeds

 

 

Musik:

 

Rock, Punk, Pop

Links:

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Medien:

CD You Tube

 

 

Starting

Kurz nach ihrer Gründung 2010 konnten Janina & The Deeds schon

einiges auf ihrem Erfolgs-Konto verbuchen. Die Single „Bye Bye Bye“

wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz täglich im TV

gesendet – in einem bekannten Waschmittel-Werbespot (Ariel).

In kürzester Zeit fanden sich mehr als 10.000 Fans auf dem damals maßgebenden Medium Myspace. Noch während dieser Tage

entschloss die Band sich daher, ein ganzes Album mit erdigen Rock-Popsongs herauszubringen, ergänzt mit einer Prise Punkrock.

Zunächst zu viert, folgten erste Live-Auftritte in Berlin, Brandenburg

und Hamburg. Eine Weile gabs die zusammen mit amerikanischen

Größen wie Jimi Jamison von Survivor (Eye of the Tiger) und Jenna-

Sanz-Agero von Vixen (Cryin’). Das Album „Last Girl Standing“,

gemastert vom fünffachen Grammy-Gewinner Gavin Lurrssen aus

L.A., sollte sich nicht nur in Deutschland, sondern bald auch in den

USA verkaufen.

 

  Janina and the Deeds  


Die studierte junge Sängerin, bei einem Konzert vom renommierten Produzenten Robert Papst entdeckt, machte aus ihrem Fulltime-Job

beim Radio kurzerhand eine Teilzeitangelegenheit. Und widmete sich

als Sängerin, Gitarristin und Komponistin ganz dem neuen Projekt.

Highlights im Jahr 2011 waren mehrere Gigs in Amerika. Mit dabei

das Rock and Pop Masters Festival in Florida. Hier sang Janina vor

über 10.000 Menschen, auch zusammen mit Kool and the Gang und

den Spin Doctors. Zwei Songs der Band liefen zeitgleich auf US-

Radiostationen wie KEGL 91.7 in Texas.

Die Single „Dastard Beasts“ stieg in die deutschen Airplay-Charts Mainstream auf Platz 88 ein. Den schmissigen Bass lieferte dafür

John „Rhino“ Edwards von Status Quo, der von Janina und ihren

Jungs begeistert wurde. Der Song zeugte eine Menge TV-Präsenz

in Deutschland.
 


Rolling on

Mittlerweile zu fünft, spielte die Band sich in Deutschland in die

Herzen der Fans. 2012 war dann die Zeit gekommen, etwas Neues

zu machen.

 

Die Arbeit am zweiten Album wurde sehr bereichert durch neue

Einflüsse. Im Sommer 2012 brachten JATD als Vorgeschmack aufs

neue Werk die Single „The Crown Of Life“ heraus, die sogleich auf

Platz 64 in den Airplay-Charts landete.

 

Präsenz gabs dabei im deutschen und österreichischen TV. Des Weiteren konnte man wieder Rhino von Status Quo gewinnen,

der nicht nur in den Bass haut, sondern noch Text und Komposition liefert.

Matt Beck von Matchbox Twenty (Unwell, Push, She’s so mean)

spielt Mandoline und die Lapsteel, ein schönes Instrument, das

auch dazu beiträgt, das kommende Album zu etwas Einzigartigem

zu machen. Derzeit gibt es so gut wie keine deutsche Band, die

dieses Instrument bedient.
 

Janina and the Deeds


Present future


„The Deeds“ leitet sich vom englischen „Tat“ ab, und die Tat führt

dann zum Täter. Immer neue, international erfolgreiche Musiker

haben sich der Arbeit angeschlossen und sind damit zu weiteren „Tätern“ geworden. So ist aus der überschaubaren Band ein Projekt

von Vielen geworden, das Fans mittlerweile kurz als „JATD“

bezeichnen und schätzen.

Zahlreiche Reisen in die USA, Studioaufnahmen in Los Angeles,

Nashville und New York folgten.

Einer der ganz großen Gitarristen aus Nashville bringt in Qualität kaum

zu überbietende Riffs und Melodien auf die neue CD. Guthrie Trapp ist

oft mit Ashley Monroe auf Tour, die auch schon mit Train (Drops of

Jupiter, Drive By) gesungen hat.

Ebenfalls in der Gegend wohnt Charlie Morgan, einer der besten Schlagzeuger weltweit, und gibt dem neuen Album viel Drive. Er hat

nur für die Großen wie Tina Turner, Paul McCartney und Elton John getrommelt.

Die Nashville Sessions haben JATD‘s bisherigen Rock/Pop teilweise

zu einem neuartigen Crossover-Country und Südstaaten-Indie-Rock geführt. Dass Nashville, die Music City, nicht nur althergebrachten Country bringt, wissen gerade zB. auch die Kings of Leon zu schätzen. Auch Nu Folk-Klänge sind bei JATD zu hören, die sich wiederum modern mit 80ies Sounds verbinden.

Gavin Lurrssen, der jüngst für Bruno Mars gearbeitet hat und gerade

für Taylor Swift einen Grammy bekam, ist wieder der Mastering-

Engineer für das Album „II“.

Auch ein Song mit großem Orchester findet sich auf „II“.

Der bekannte Dirigent Andreas Kowalewitz (Münchner Symphoniker,

WDR Rundfunkorchester usw.) hat eigens ein Streicherarrangement geschrieben. Ein Duett mit Jenna Sanz-Agero aus Los Angeles ist ebenfalls dabei. Die Melodien stammen diesmal, bis auf eine kleine Ausnahme die Rhino liefert, ausschließlich aus Janinas Feder.

Es folgte ein Plattendeal in Südkorea.

Im Mai 2014 wurde „By Your Side“ ausgekoppelt. Der Song hielt sich

über 12 Wochen in den Top100 der Airplay-Charts und lag in den Verkaufscharts wie iTunes in den Top80. Matt Beck und Guthrie Trapp wollten derzeit über News regelmäßig auf dem Laufenden gehalten werden und freuten sich über diese Ergebnisse. So kam es, dass sich jüngst noch ein weiterer Täter von ihnen mitreißen ließ: Nick Buda, der Drummer von Taylor Swift. Seine Credits sind lang und werden gerade erweitert durch „Suitcase Full Of Memories“, der neuen Single von JATD.


Janina and the Deeds
 

 

 

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Janina Dietz