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Lucy Malheur

Lucy Malheur

 

 

Musik:

 

Blues, Jazz, Country, Pop

 

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Medien:

CD You Tube Soundcloud

 

 

 

Als Teenager, zu einer Zeit, als Mädchen in Bands noch nicht so

häufig anzutreffen waren, brachte sich Lucy das Gitarrenspiel

selbst bei und spielte in diversen Bands in ihrer Heimatstadt.

 

Nachdem sich sie für einige Jahre aus der Szene zurückgezogen

hatte, wollte sie dann aber doch noch einmal wissen was noch

geht.

 

In den von zwei befreundeten Profimusikern betriebenen G&G Tonstudios wurden innerhalb weniger Monate gleich mehrere

CDs mit Eigenkompositionen aufgenommen.
Die Singer/Songwriterin verarbeitet in ihren Songs häufig

Geschichten und Erlebnisse aus ihrem Leben.

Im Gegensatz zu ihrem ersten Album "Therapy", einer Compilation verschiedener Stilrichtungen ihres Repertoires, widmet sich Lucy Malheur auf ihrem zweiten Album "Little Blue Devils" ausschließlich

dem Blues. "I Can Wait", das dritte Album, ist ein musikalischer

Ausflug in das Country-, Bluegrass- und Western-Swing-Genre.

 

Lucy Malheur

Nach 3 Alben präsentierte

die Mönchengladbacher

Singer-Songwriterin 2014

ihre erste Single.

 

Wer sich bei "I Can Do

Without You" nun aber die

Frage stellt, ob sie sich dabei

aus ihrem bisher bekannten Spektrum eher im Soul, im

Jazz oder im Blues bedient

hat, der wird neuerlich

überrascht.
 

Denn jetzt kokettiert sie mit

dem Charme der Beatmusik

der Sechziger und mit

klassischem Rock dieser

Epoche, ohne dabei einfach

nur die Asche zu bewahren.

 

 

Stattdessen transportiert sie das Feuer im neuen Gewand,

dessen Anprobe beim ersten Kontakt gleich süchtig macht.
 

Die Single gibt es in einer Radio- und in einer Maxi-Version und beinhaltet mit der B-Seite "Goin' My way" einen dritten Titel,

als Vorgeschmack auf das im Sommer 2014 erschienene Album.
 

Und auch da ist der Name Programm, auf Lucy Malheurs viertem Longplayer „Vintage“ weht dem Hörer der Duft von Fish and

Chips um die Nase. Denn nach Blues, Soul und Country ist

„Vintage“ maßgeblich von britischem Rock geprägt, und dabei

durchaus auch ein Streifzug durch die Jahrzehnte.

 

15 Songs, die wieder einmal durch ihren Facettenreichtum beeindrucken, und denen man neuerlich den enormen Aufwand

bei der Produktion anmerkt.

 

„Gerade die Gesangspassagen, die luftig und leicht klingen

sollen, sind oft eine besondere Herausforderung“, sagt die

Künstlerin, die diesem Anspruch neuerlich voll gerecht wird.

Well done, Lucy!

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